Zusammenarbeit steht im Vordergrund beim Weinviertel Labyrinth in Siebenhirten.

 

Die Zusammenarbeit beginnt bei den aktiven Vereinsmitgliedern. Die meisten wohnen in Siebenhirten selbst, aktiv mitarbeitende Mitglieder kommen aber auch aus Frättingsdorf, Laa, Wien, Mistelbach, usw. Die Leistungen der Vereinsmitglieder könnte man ja als selbstverständlich betrachten, sonst wären sie ja keine Mitglieder.

  

Es tragen aber auch viele Personen außerhalb des Vereins zu einem gelungenen Projekt bei:

 

  • Beim Aushacken von Irrgarten und Labyrinth hilft der Verschönerungsverein Siebenhirten mit.
  • Das Feld wird heuer von einem Landwirt zur Verfügung gestellt, weil keines der Vereinsmitglieder einen so schönen Standort bieten kann.
  • Der Dorferneuerungsverein stellt Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung.
  • Unser Gastwirt hilft bei der Gastronomie.
  • Privatpersonen halfen bei der Beschaffung der Elektroausrüstung,
  • Siebenhirter Firmen helfen beim Aufstellen der Versorgungshütten.
  • Und heuer ganz wichtig - der Beitrag der Neuen Mittelschule Mistelbach: Die Klasse 3C gestaltet mit ihren Lehrern die Figuren und Rätsel für das heurige Gewinnspiel.
  • Das Kulturzentrum Siebenhirten unterstützt die Neue Mittelschule Mistelbach bei einem Wandertag, wo die Schüler sich mit dem Thema Maislabyrinth und Leben im Dorf vertraut gemacht haben.
  • Unser Projekt erhält auch Anerkennung durch die Politik, indem voraussichtlich LA-Abgeordneter Schulz das Labyrinth eröffnet.
  • P. Herbert Leuthner bringt seine Gedanken unter anderem zu den Problemen der indianischen  Bevölkerung in Südamerika ein, Stadlbacher Heinz wird ihn musikalisch unterstützen.
  • Der Pfarrgemeinderat hilft bei der Gestaltung eines nachdenklichen Abends.
  • Firmen unterstützen unser Projekt mit Transparenten und wertvollen Preisen für unsere Besucher.
  • Besucher sind so ehrlich und bezahlen Eintritt an der Selbstbedienungskasse.
  • Und natürlich erhalten wir auch einen kleinen Beitrag von einer öffentlichen Hand. Und ebenso natürlich müssen wir davon wieder ca 1/3 an Gebühren an die andere öffentliche Hand abliefern.
  • Und hier sind nicht alle Mithelfer aufgezählt.

Ja, es macht Freude, in einem funktionierenden Team mit einem engagierten Obmann mitzuarbeiten, auch wenn es nicht immer leicht ist. Und mit dem Wissen, dass jeder sein Möglichstes gibt, nehmen wir auch so manche Unvollkommenheit in Kauf und freuen uns an dem, was durch gemeinsames Arbeiten gelingt.

 

Danke

Franz Ladner

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